Wenn die Übergabe beginnt und eine Kollegin sofort das Wort an sich zieht, deine Einschätzung abbricht und deine Aufgaben neu verteilt, fühlst du dich schnell machtlos. Im Schichtdienst bleibt oft keine Zeit für ein langes Konfliktgespräch. Gleichzeitig darfst du Respektlosigkeit nicht als normalen Stress abtun, besonders dann nicht, wenn sie sich wiederholt und deine Arbeit oder die Patientensicherheit beeinträchtigt.
Durchsetzen gegen dominante Kollegen bedeutet im Pflege- und pädagogischen Alltag nicht, lauter oder härter zu werden. Es bedeutet, deine Wahrnehmung zu prüfen, Grenzen klar auszusprechen, Absprachen festzuhalten und Unterstützung einzufordern, wenn ein Muster bestehen bleibt. p1medical kennt die besonderen Belastungen in Pflege, Klinik und Pädagogik und steht für Arbeitsmodelle, in denen Fachkräfte planbarer und wertschätzender arbeiten können.
Inhaltsverzeichnis
- Dominantes Verhalten erkennen und einordnen
- Selbstwahrnehmung stärken und Muster durchbrechen
- Kommunikationstechniken für schwierige Gespräche
- Grenzen setzen und Eskalationswege nutzen
- Besonderheiten in Pflege und Pädagogik
- Dein Weg zu einem respektvollen Arbeitsumfeld
Dominantes Verhalten erkennen und einordnen
Dominantes Verhalten zeigt sich selten nur durch eine einzelne unfreundliche Bemerkung. Häufig entsteht ein Muster: Eine Person unterbricht dich regelmäßig, entscheidet über deine Aufgaben, spricht in Übergaben über dich hinweg oder stellt deine Kompetenz vor anderen infrage. In pädagogischen Teams kann sich Dominanz auch darin ausdrücken, dass jemand wiederholt Regeln festlegt, ohne das Team einzubeziehen, oder deine Beobachtung zu einem Kind grundsätzlich abwertet.
Ein normaler fachlicher Widerspruch ist dagegen grundsätzlich möglich, ohne dass du dich kleinmachen lassen musst. Kolleginnen und Kollegen dürfen unterschiedliche Einschätzungen haben. Entscheidend ist, wie sie miteinander sprechen, ob beide Seiten zu Wort kommen und ob die Diskussion bei der Sache bleibt.

Konflikt oder systematische Schikane
Die Abgrenzung zu Mobbing ist wichtig. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin beschreibt Mobbing als Prozess mit wiederholten und anhaltenden schädigenden Verhaltensweisen, etwa Anfeindung, Belästigung, Ausgrenzung, Schikane oder Bloßstellung. Nicht jede angespannte Übergabe erfüllt diese Kriterien. Wiederholung, Dauer und eine erkennbare Schädigung verändern die Situation jedoch deutlich.
Eine arbeitswissenschaftlich verbreitete Definition nennt systematische Angriffe mindestens einmal pro Woche über mindestens sechs Monate, verbunden mit dem Ziel, eine Person aus dem Arbeitsverhältnis oder Arbeitsbereich zu drängen. Diese Einordnung ist kein Werkzeug, um jede Meinungsverschiedenheit juristisch zu etikettieren. Sie hilft dir vielmehr, einzelne Reibung von einem verfestigten Muster zu unterscheiden.
Die BMAS-Studie zur Situation in Deutschland weist 6,5 % Mobbing am Arbeitsplatz aus. Mobbing durch Kolleginnen und Kollegen betraf 4,4 %, Mobbing durch Vorgesetzte 3,5 % der Befragten, wie die veröffentlichte Studie dokumentiert. Erfasst wurden Konflikte, die innerhalb der letzten sechs Monate mindestens wöchentlich als systematisch, zielgerichtet und andauernd erlebt wurden.
Warum frühes Reagieren zählt
Auch direkte verbale Grenzverletzungen sind kein Randthema. Für 2024 berichtet das Statistische Bundesamt, dass 8 % der Befragten in den vergangenen zwölf Monaten (Cyber-)Mobbing, Schikane oder körperlicher Gewalt ausgesetzt waren. 17 % erhielten in den vergangenen vier Wochen Beleidigungen oder Drohungen, so die Darstellung des Statistischen Bundesamts.
Du musst nicht warten, bis dein Selbstvertrauen vollständig beschädigt ist. Wenn eine Kollegin dich wiederholt unterbricht, Informationen zurückhält oder dich vor Patientinnen, Eltern oder Angehörigen bloßstellt, notierst du die Situation und setzt eine sachliche Grenze. Eine hilfreiche Einordnung und weitere praktische Hinweise findest du auch bei Kollegin macht mich krank.
Selbstwahrnehmung stärken und Muster durchbrechen
Viele Pflegekräfte zweifeln zuerst an sich selbst. Du fragst dich vielleicht, ob du überempfindlich bist, ob du dich nur wegen der Belastung ärgerst oder ob die Kollegin tatsächlich eine Grenze überschritten hat. Diese Unsicherheit ist verständlich, aber sie darf nicht dazu führen, dass du wiederholtes Fehlverhalten automatisch entschuldigst.
Beginne mit einer nüchternen Prüfung der Situation. Schreibe nach einem Vorfall kurz auf, was konkret passiert ist, wer anwesend war und welche Auswirkung es auf deine Arbeit hatte. Formuliere keine Diagnose über die Person. Notiere beobachtbares Verhalten.
Beobachtung statt Selbstvorwurf
Stelle dir nach einem Vorfall folgende Fragen:
- Was wurde tatsächlich gesagt oder getan? Schreibe den Ablauf möglichst nah am Wortlaut auf, ohne beleidigende Etiketten wie „narzisstisch“ oder „unmöglich“.
- War es ein Einzelfall oder ein wiederkehrendes Muster? Achte darauf, ob dieselbe Person dich regelmäßig unterbricht, übergeht oder vor anderen korrigiert.
- Wurde die Sache oder meine Person kritisiert? Eine fachliche Rückfrage bezieht sich auf eine Handlung. Ein persönlicher Angriff wertet deine Eignung oder deinen Charakter ab.
- Welche konkrete Folge entstand? Vielleicht fehlte eine Information bei der Übergabe, eine Aufgabe blieb liegen oder du hast dich im Kontakt mit Angehörigen nicht mehr sicher gefühlt.
- Würde ich einer Kollegin dieselbe Situation als unproblematisch beschreiben? Dieser Perspektivwechsel löst dich oft aus dem inneren Kreislauf von Schuld und Rechtfertigung.
Eine sachliche Selbstprüfung schützt dich in beide Richtungen. Du reagierst nicht vorschnell auf jeden schroffen Ton, aber du verharmlost auch keine wiederholte Herabsetzung.

Grenzen zuerst für dich klären
Eine Grenze ist nur dann kommunizierbar, wenn du selbst weißt, was du nicht mehr akzeptierst. Das kann sein, dass du während der Übergabe ausreden möchtest, dass Kritik nicht vor Patientinnen geäußert wird oder dass Aufgaben nicht ohne Rücksprache umverteilt werden.
Harmoniebedürfnis wirkt im Team zunächst hilfreich. Im Schichtbetrieb kann es jedoch dazu führen, dass du immer wieder nachgibst, einspringst und schweigst. Kurzfristig vermeidest du damit eine Auseinandersetzung. Langfristig lernt dein Gegenüber möglicherweise, dass Druck bei dir funktioniert.
Praktische Regel: Eine klare Grenze muss nicht aggressiv klingen. Sie muss nur verständlich, beobachtbar und wiederholbar sein.
Übe deinen Satz vor dem Dienst oder sprich ihn mit einer vertrauten Person durch. Du brauchst keine perfekte Formulierung. Ein ruhiger, kurzer Satz ist im Stationsalltag belastbarer als eine lange Erklärung, in der du dich selbst rechtfertigst.
Kommunikationstechniken für schwierige Gespräche
Ein schwieriges Gespräch gelingt eher, wenn du den Zeitpunkt nicht dem Zufall überlässt. Sprich nicht mitten im Notfall, vor Patientinnen oder während einer hektischen Übergabe über ein wiederkehrendes Problem. Bitte um ein kurzes Gespräch in einem geschützten Raum und kündige das Thema sachlich an.
Die deutsche Konfliktstudie nennt Kommunikationsdefizite mit 82,5 % als häufigste Konfliktursache, wie der DAK-Gesundheitsreport in der veröffentlichten Berichterstattung zusammengefasst wird. Daraus folgt kein Freibrief für dominante Personen. Es zeigt aber, warum ein Gespräch mit klarer Struktur bessere Chancen hat als ein spontaner Vorwurf im Flur.
Ein Gespräch in vier klaren Bewegungen
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Beobachtung benennen: „In den letzten Übergaben hast du mich mehrfach unterbrochen, bevor ich die Informationen zu Frau M. vollständig weitergeben konnte.“
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Arbeitsauswirkung erklären: „Dadurch fehlen wichtige Angaben zur Medikation und zur weiteren Beobachtung.“
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Grenze und Wunsch aussprechen: „Ich möchte meine Übergabe ohne Unterbrechung beenden. Danach können wir Rückfragen gemeinsam klären.“
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Verbindlichkeit herstellen: „Bitte lass uns ab der nächsten Übergabe zuerst vollständig berichten und anschließend Fragen sammeln.“
Diese Formulierungen greifen das Verhalten und die Arbeitsfolge auf. Sie bewerten nicht den Charakter der Kollegin. Genau diese Trennung von Sache und Person verhindert, dass das Gespräch sofort in einen persönlichen Schlagabtausch kippt.
Was du bei Gegenwehr sagst
Dominante Kolleginnen reagieren manchmal mit Lachen, Abwehr oder dem Satz, du seist zu empfindlich. Antworte nicht mit einer Gegenbeleidigung. Wiederhole ruhig den konkreten Punkt: „Es geht nicht darum, ob du das so gemeint hast. Es geht darum, dass ich während der Übergabe wiederholt nicht ausreden konnte.“
Wenn dein Gegenüber lauter wird, senke dein Tempo. Du kannst das Gespräch beenden, ohne deine Grenze aufzugeben: „Ich führe das Gespräch gern weiter, wenn wir sachlich bleiben. Für jetzt beende ich es und nehme das Thema mit in die nächste Besprechung.“
Ein Gespräch braucht außerdem einen Abschluss. Vereinbare, wer welche Aufgabe übernimmt, ab wann die Absprache gilt und wann ihr prüft, ob sie funktioniert. Die Kommunikationstechniken zur Deeskalation bieten dafür zusätzliche Orientierung.

Diese kurze Videoeinheit kann dir helfen, Körpersprache, Abstand und Tonfall in angespannten Situationen bewusster einzusetzen.
Grenzen setzen und Eskalationswege nutzen
Direkte Ansprache passt, wenn die Situation überschaubar bleibt und du dich sicher fühlst. Hält das Verhalten an oder beeinträchtigt es Übergaben, Aufgabenverteilung oder die Versorgung, brauchst du ein geordnetes Vorgehen. Dokumentiere relevante Vorfälle zeitnah, getrennt von der offiziellen Patientendokumentation.
Notiere Datum, Dienst, Ort, beteiligte Personen, möglichst genaue Worte oder Handlungen, anwesende Zeuginnen und Zeugen sowie die konkrete Auswirkung auf die Arbeit. Bleibe bei überprüfbaren Tatsachen. „Sie wollte mich fertigmachen“ beschreibt eine Vermutung. „Sie sagte vor zwei Kolleginnen, ich sei für die Station nicht geeignet, und entzog mir anschließend die vereinbarte Aufgabe“ lässt sich prüfen.

Deine Eskalation vorbereiten
Bereite das Gespräch mit Stationsleitung oder Einrichtungsleitung auf einer Seite vor. Ordne die Vorfälle chronologisch und trenne Beobachtung, Auswirkung und Forderung. Nimm Dienstpläne, schriftliche Absprachen oder Nachrichten mit, sofern sie den Ablauf belegen. Eine Anleitung zur Eskalation und Vorgehensweise bei Mobbing kann dir bei der Vorbereitung zusätzliche Orientierung geben.
Formuliere eine umsetzbare Forderung, etwa verbindliche Regeln für Übergaben, neutrale Moderation, eine klare Aufgabenverteilung oder ein Gespräch mit allen Beteiligten. Verlange nicht pauschal, die Kollegin müsse „anders werden“. Führungskräfte können Arbeitsabläufe und Verhaltenserwartungen festlegen, nicht deine Diagnose über eine andere Person übernehmen.
- Erster Schritt: Sprich die Situation an, wenn du dich dabei sicher fühlst, und halte die Vereinbarung anschließend schriftlich fest.
- Zweiter Schritt: Informiere die direkte Führungskraft mit geordneter Dokumentation und bitte um einen konkreten Gesprächstermin.
- Dritter Schritt: Bleibt eine Reaktion aus, wende dich an Betriebsrat, Personalrat, Mitarbeitervertretung oder eine zuständige interne Beschwerdestelle.
- Vierter Schritt: Hole arbeitsrechtliche oder fachkundige Beratung ein, besonders wenn Gesundheit, Arbeitsverhältnis oder Versorgung gefährdet sind.
Der Arbeitgeber muss Beschäftigte vor arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren schützen, dazu gehören auch psychische Belastungen. Die arbeits- und arbeitsschutzrechtlichen Hinweise zu Mobbing erläutern die entsprechenden Pflichten.
Wenn Führungskräfte wegsehen
Schwierig wird es, wenn Vorgesetzte die dominante Kollegin schützen oder das Verhalten selbst fördern. Dann reicht der Hinweis auf ein direktes Gespräch nicht. Der Mobbing-Report nennt 3,5 % Mobbing durch Vorgesetzte und 4,4 % durch Kolleginnen und Kollegen sowie eine Beteiligung von Vorgesetzten in über der Hälfte der Fälle, wie der Mobbing-Report 2024 zusammenfasst.
Wähle dann eine zweite Anlaufstelle, etwa die nächsthöhere Leitung, die Mitarbeitervertretung oder eine externe Beratungsstelle. Der Mobbing-Report des BMAS bündelt arbeits(schutz)rechtliche Maßnahmen und Präventionsangebote in Deutschland.
Besonderheiten in Pflege und Pädagogik
Auf einer chirurgischen Station wird eine neue Kollegin in der Übergabe mehrfach unterbrochen. Die erfahrene Pflegekraft sagt, sie kenne den Fall besser, übernimmt die Darstellung und entscheidet anschließend, wer die Mobilisation dokumentiert. Die neue Kollegin könnte schweigen, um den Dienst nicht weiter zu belasten. Sicherer ist ein kurzer Satz: „Ich beende zuerst die Übergabe. Danach klären wir die Zuständigkeit für die Mobilisation gemeinsam.“
In der Altenpflege entsteht ein ähnliches Muster oft rund um Schichtwechsel. Eine Kollegin gibt kurzfristig Aufgaben ab, kommentiert jede Entscheidung und behauptet später, bestimmte Informationen seien nie weitergegeben worden. Hier hilft eine sichtbare, gemeinsam akzeptierte Aufgabenliste. Nicht als Überwachung einzelner Personen, sondern als Schutz vor Unklarheit.
In einem belasteten Team ersetzt eine klare Absprache keine Wertschätzung. Sie verhindert aber, dass die lauteste Person automatisch die Zuständigkeit übernimmt.
In einer Kita kann Dominanz anders aussehen. Eine Fachkraft entscheidet allein über den Umgang mit einem Kind, weist die Beobachtung einer Kollegin zurück und spricht vor Eltern abwertend über deren pädagogische Einschätzung. Das Gespräch gehört nicht vor die Gruppe und nicht vor Eltern. Vereinbare einen ruhigen Termin, benenne die konkrete Szene und verknüpfe deine Forderung mit dem Schutz des Kindes und der professionellen Zusammenarbeit.
Souverän bleiben, wenn es brennt
Bei einem Notfall oder akutem Personalmangel brauchst du keine Grundsatzdebatte. Nutze kurze, eindeutige Ansagen: „Du rufst den ärztlichen Dienst. Ich bleibe beim Patienten. Wir sprechen nach der Versorgung über die Aufgabenverteilung.“ Danach hältst du die Rollen und die relevanten Entscheidungen in der vorgesehenen Dokumentation fest.
Verbündete entstehen nicht durch eine gemeinsame Beschwerde gegen eine Person. Suche Kolleginnen und Kollegen, die bereit sind, Übergaberegeln, Teamabsprachen oder Fallbesprechungen mitzutragen. Eine kollegiale Fallberatung kann helfen, blinde Flecken zu erkennen und schwierige Situationen fachlich statt persönlich zu besprechen.
Dein Weg zu einem respektvollen Arbeitsumfeld
Du kannst lernen, dich gegen dominante Kollegen durchzusetzen. Trotzdem darf nicht die gesamte Verantwortung bei dir liegen. Ein gesundes Team braucht Führungskräfte, die Grenzen ernst nehmen, Aufgaben transparent verteilen und Beschwerden nicht als persönliche Schwäche abtun.
Achte bei einem Arbeitgeber auf konkrete Signale. Werden Übergaben strukturiert organisiert? Gibt es nachvollziehbare Zuständigkeiten? Können Mitarbeitende Konflikte ansprechen, ohne danach Nachteile befürchten zu müssen? Werden Einarbeitung, Fortbildung und Dienstplanung ernst genommen? Solche Fragen sagen mehr über eine Einrichtung aus als allgemeine Versprechen auf der Karriereseite.
Ein Wechsel ist keine Niederlage, wenn ein Muster trotz dokumentierter Gespräche bestehen bleibt und deine Gesundheit oder berufliche Entwicklung darunter leidet. Prüfe vorher deine finanzielle und persönliche Situation, sichere wichtige Unterlagen und führe vertrauliche Gespräche mit potenziellen Arbeitgebern. Frage direkt, wie die Einrichtung mit Konflikten, kurzfristigen Ausfällen und der Dienstplangestaltung umgeht.
Wertschätzung zeigt sich im Alltag, nicht nur in Formulierungen. Wertschätzung am Arbeitsplatz bedeutet für Pflege- und pädagogische Fachkräfte auch, dass ihre fachliche Einschätzung gehört wird und sie ihre Arbeitszeit verlässlich mitgestalten können.
Personal 1 Personalservice GmbH bietet Pflege- und pädagogischen Fachkräften sichere Festanstellungen, individuelle Dienstplan-Mitgestaltung und transparente Arbeitsmodelle mit wertschätzender Begleitung. Wenn du dich gegen dominante Kollegen nicht länger allein behaupten möchtest, besuche Personal 1 Personalservice GmbH und vereinbare ein unverbindliches Informationsgespräch zu deinen beruflichen Möglichkeiten.


