Bis zu 7.000 € mtl. in der Pflege Zeitarbeit

Berufsbegleitende Ausbildung Pflege: Ihr Leitfaden 2026

Du kommst gerade aus der Frühschicht, hast den Dienstplan für die nächsten Wochen vor dir und weißt trotzdem, dass du abends noch für die nächste Klausur lernen musst. Gleichzeitig warten Familie, Haushalt und die Frage, wie sich das alles finanziell tragen lässt. Genau an diesem Punkt wird die berufsbegleitende Ausbildung Pflege zur realistischen Alternative zur Vollzeitausbildung, aber nur, wenn Arbeitszeiten, Theorie, Praxiseinsätze und Erholung sauber aufeinander abgestimmt sind. P1-Medical unterstützt Pflegekräfte dabei, passende Arbeitsmodelle und planbare Einsätze mit den persönlichen Ausbildungszielen zu verbinden.

Inhaltsverzeichnis

Einführung und Problemaufriss

Nehmen wir eine typische Situation: Du arbeitest bereits als Pflegehilfskraft oder medizinische Fachangestellte, kennst den Umgang mit Patientinnen und Patienten und möchtest endlich den Abschluss als Pflegefachfrau oder Pflegefachmann erreichen. Der Wunsch ist klar, doch dein Alltag ist es nicht. Eine Kollegin fällt kurzfristig aus, der Dienstplan wird geändert und aus dem geplanten Lernabend wird eine zusätzliche Spätschicht.

Die Herausforderung liegt selten in fehlender Motivation. Schwieriger ist die Kombination aus Schichtarbeit, verbindlichen Unterrichtszeiten, praktischen Einsätzen und privaten Verpflichtungen. Wer ohne feste Absprachen startet, verschiebt Lernzeiten immer wieder, arbeitet während Theorieblöcken zu viel oder plant die Erholung so knapp, dass die Belastung nach wenigen Monaten spürbar wird.

Praktische Regel: Eine berufsbegleitende Ausbildung funktioniert nicht durch spontane Improvisation, sondern durch frühzeitig vereinbarte Zeitfenster, die auch bei Engpässen geschützt bleiben.

Die generalistische Pflegeausbildung wurde in Deutschland seit dem 1. Januar 2020 neu geregelt. Das schafft einen einheitlichen Rahmen für die berufliche Qualifizierung und eröffnet ausdrücklich die Möglichkeit, die Ausbildung in Teilzeit zu absolvieren. Für dich bedeutet das: Du musst deine berufliche Existenz nicht zwangsläufig aufgeben, brauchst aber einen Arbeitgeber und einen Ausbildungspartner, die deine Planung ernst nehmen.

P1-Medical verbindet flexible Beschäftigungsmodelle mit persönlicher Abstimmung. Das kann besonders hilfreich sein, wenn du deine Arbeitszeit an Theorieblöcke anpassen oder Praxiseinsätze kontinuierlich sichern möchtest. Einen zusätzlichen Überblick über strukturelle Herausforderungen im Pflegebereich findest du in den Lösungen zum Pflegenotstand.

Die berufsbegleitende Ausbildung ist anspruchsvoll, aber sie bietet dir einen Weg, vorhandene Berufserfahrung direkt einzusetzen. Du lernst nicht losgelöst vom Pflegealltag, sondern kannst viele Inhalte unmittelbar beobachten, üben und reflektieren. Genau diese Verbindung stärkt deine Sicherheit und hilft dir, fachlich Schritt für Schritt zu wachsen.

Voraussetzungen für die berufsbegleitende Ausbildung

Bevor du dich bewirbst, solltest du drei Bereiche prüfen: formale Voraussetzungen, gesundheitliche Eignung und persönliche Belastbarkeit. Die konkreten Anforderungen können je nach Pflegeschule und Bundesland unterschiedlich ausfallen. Deshalb gehört ein Beratungsgespräch mit der Schule zu den ersten sinnvollen Schritten.

Formale Unterlagen und Anerkennung

In der Regel brauchst du einen passenden Schulabschluss, einen tabellarischen Lebenslauf, Zeugnisse und einen Identitätsnachweis. Häufig werden außerdem ein erweitertes Führungszeugnis und eine Bescheinigung über die gesundheitliche Eignung verlangt. Internationale Bewerberinnen und Bewerber sollten zusätzlich frühzeitig klären, ob Schul- und Berufsabschlüsse anerkannt werden müssen und welche Deutschkenntnisse die Schule oder der praktische Träger voraussetzt.

Deine bisherige Tätigkeit kann ein Vorteil sein. Erfahrungen aus der stationären Pflege, der ambulanten Versorgung, einer Arztpraxis oder der Betreuung zeigen, dass du den Kontakt mit Menschen, Dokumentation und Teamarbeit bereits kennst. Lücken im Lebenslauf erklärst du am besten sachlich, etwa durch Betreuung von Angehörigen, Kindererziehung, Arbeitssuche oder eine gesundheitliche Phase.

Die Ausbildung zur Pflegefachperson ist seit dem 1. Januar 2020 gesetzlich auf Grundlage des Pflegeberufegesetzes geregelt. In Vollzeit dauert sie drei Jahre, in Teilzeit höchstens fünf Jahre. Die Teilzeitvariante ist eine vollwertige Ausbildung mit reduzierter täglicher oder wöchentlicher Ausbildungszeit, nicht bloß eine verkürzte Qualifikation. Das Bundesgesundheitsministerium informiert zur Ausbildung als Pflegefachperson.

Persönliche Eignung realistisch prüfen

Frag dich ehrlich, ob du über einen längeren Zeitraum zuverlässig lernen, kommunizieren und Prioritäten setzen kannst. Empathie und Respekt sind genauso wichtig wie körperliche Belastbarkeit. Du musst außerdem bereit sein, Verantwortung zu übernehmen, Feedback anzunehmen und dich auch nach anstrengenden Diensten mit fachlichen Themen zu beschäftigen.

Eine sinnvolle Vorbereitung besteht darin, deinen aktuellen Wochenablauf aufzuschreiben. Markiere feste Arbeitszeiten, Fahrwege, Betreuungspflichten und realistische Lernfenster. Wenn dabei kein ausreichender Puffer bleibt, ist das kein persönliches Versagen, sondern ein Signal, das Modell vor Ausbildungsbeginn anzupassen.

Falls du beim Schulabschluss unsicher bist, findest du eine erste Orientierung im Beitrag Welchen Abschluss braucht man für Krankenschwester. Entscheidend ist danach die konkrete Prüfung durch Pflegeschule und Ausbildungsträger.

Programme Modelle und P1-Unterstützung

Teilzeit ist gesetzlich vorgesehen, aber die konkrete zeitliche Gestaltung ist nicht bundesweit einheitlich festgelegt. Das Bundesinstitut für Berufsbildung beschreibt für Teilzeitberufe unter anderem das Zeitraummodell und das Komplettmodell. Bei der Pflegeausbildung muss die Gesamtdauer in Teilzeit unter fünf Jahren bleiben, wie das BIBB zu Teilzeitausbildungen erläutert.

Eine Infografik mit einem Überblick über drei verschiedene Ausbildungsmodelle in der berufsbegleitenden Pflege mit Zeitangaben.

Modelle im direkten Vergleich

Beim Zeitraummodell werden Theorie und Praxis in klar abgegrenzten Phasen organisiert. Du bist beispielsweise für einen festgelegten Zeitraum überwiegend in der Pflegeschule und wechselst danach in einen praktischen Einsatz. Dieses Modell eignet sich, wenn du dich auf Unterricht konzentrieren kannst und dein Arbeitgeber längere Abwesenheiten verbindlich einplant.

Das Teilzeitmodell reduziert deine tägliche oder wöchentliche Arbeits- und Ausbildungszeit. Theorie und Praxis verteilen sich regelmäßiger über einen längeren Zeitraum. Das erleichtert kontinuierliches Lernen, verlangt aber einen stabilen Wochenplan und gute Abstimmung bei Schichtwechseln.

Ein Kooperationsmodell verbindet Bildungsträger, Pflegeschule und Einsatzstelle. Die Beteiligten stimmen Theorie, Praxisanleitung und Dienstplanung gemeinsam ab. Das reduziert Reibungsverluste, setzt aber voraus, dass alle Partner feste Ansprechpartner benennen.

P1-Medical bietet für Beschäftigte unterschiedliche Arbeitsmodelle an, darunter ein Classic-Modell mit 35-Stunden-Woche und ein 17/13-Modell zur flexibleren Gestaltung von Arbeits- und Freizeit. Welche Variante passt, hängt von deinem Unterrichtsplan, deinen familiären Verpflichtungen und dem gewünschten Einsatzort ab. Auch E-Learning kann die Organisation erleichtern, ersetzt aber nicht die vorgeschriebenen Theorie- und Praxisanteile.

Entscheidungshilfe: Wähle nicht das Modell mit der größten theoretischen Flexibilität, sondern dasjenige, dessen Zeiten dein Arbeitgeber tatsächlich verbindlich freihält.

Für die Zeit nach dem Abschluss oder für ergänzende Qualifikationen kannst du dich über Fortbildung in der Pflege bei P1-Medical informieren. Wichtig bleibt, dass du vor Vertragsabschluss schriftlich klärst, welche Zeiten als Ausbildung, Arbeitszeit oder Freistellung gelten.

Ablauf und effektives Zeitmanagement

Die Pflegeausbildung besteht aus Theorie und Praxis. Vorgesehen sind mindestens 4.600 Stunden, davon 2.100 Stunden theoretischer und praktischer Unterricht an der Pflegeschule sowie 2.500 Stunden praktische Ausbildung in den Einsatzstellen. Die verbindliche Stundenstruktur beschreibt die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Pflegeberufe.

Grafik zum Ablauf einer berufsbegleitenden Pflegeausbildung in fünf Schritten von der Theorie bis zur staatlichen Abschlussprüfung.

Dein Plan braucht feste Anker

Beginne mit den nicht verhandelbaren Terminen. Trage Unterricht, Praxisanleitung, Prüfungen und Fahrzeiten zuerst in einen digitalen Kalender ein. Erst danach verteilst du Arbeitsdienste, Lernzeiten und private Termine. So verhinderst du, dass die Ausbildung nur in die Lücken deines Dienstplans gedrängt wird.

Eine praktikable Wochenstruktur kann so aussehen:

  1. Wochenstart: Prüfe Unterricht, Dienste, Praxisziele und private Verpflichtungen.
  2. Lernfenster: Plane kurze, wiederkehrende Einheiten für Wiederholung und Prüfungsvorbereitung.
  3. Schichtpuffer: Halte Zeit für kurzfristige Änderungen und Erholung frei.
  4. Dokumentation: Sammle Nachweise, Aufgaben und Rückmeldungen an einem festen digitalen oder analogen Ort.
  5. Wochenabschluss: Prüfe, was erledigt ist und welche Absprachen du frühzeitig nachsteuern musst.

Lern-Apps, Kalenderfunktionen und digitale Notizen helfen bei der Übersicht. Sie lösen aber kein strukturelles Problem, wenn du regelmäßig aus der Schule direkt in zusätzliche Dienste wechselst. Nach Nachtdiensten solltest du anspruchsvolle Lerninhalte nicht automatisch einplanen. Nutze diese Zeit lieber für leichte Wiederholung, Schlaf und Regeneration.

Prüfungen nicht bis zuletzt aufschieben

Arbeite mit einem persönlichen Prüfungsordner. Teile Lernstoff in Themen wie Pflegeprozess, Krankheitslehre, Recht, Kommunikation und praktische Fertigkeiten. Markiere, welche Inhalte du sicher beherrschst und welche du mit Praxisanleitung oder Lehrkräften besprechen musst.

Ein Muster-Ablaufplan für die Pflegeprüfung kann dir dabei helfen, deine Vorbereitung frühzeitig zu strukturieren. Entscheidend ist, dass du nicht nur liest, sondern Fachinhalte erklärst, Handlungsschritte laut durchgehst und typische Situationen aus deinem Einsatz reflektierst.

Finanzierung und Fördermöglichkeiten

Die Ausbildung zur Pflegefachperson ist für Auszubildende ohne Schulgeld möglich. Zusätzlich zahlt der Ausbildungsbetrieb während der gesamten Ausbildungszeit ein angemessenes Ausbildungsentgelt. Eine Berliner Fachpublikation weist darauf hin, dass Sachbezüge angerechnet werden können, diese aber 75 Prozent des Bruttoentgelts nicht überschreiten dürfen. Sie nennt außerdem die Möglichkeit einer Förderung durch die Bundesagentur für Arbeit als berufliche Weiterbildung oder Ausbildung. Details stehen im Praxishandbuch zur Pflegeausbildung des Landes Berlin.

Förderprogramme im Überblick

Fördermöglichkeit Beschreibung Voraussetzungen
Ausbildungsentgelt Vergütung durch den Ausbildungsbetrieb während der Ausbildungszeit Ausbildungsvertrag und Beschäftigung im Ausbildungsbetrieb
Förderung der Bundesagentur für Arbeit Unterstützung als berufliche Weiterbildung oder geförderte Ausbildung Individuelle Prüfung durch die Agentur für Arbeit
Sachbezüge Bestimmte Leistungen können auf das Bruttoentgelt angerechnet werden Schriftliche Vereinbarung und Einhaltung der gesetzlichen Begrenzung
Schulgeldfreie Ausbildung Keine Zahlung von Schulgeld für Auszubildende Teilnahme an einer entsprechend geregelten Pflegeausbildung

Bevor du unterschreibst, frag nach allen möglichen Kosten. Dazu gehören Fahrtwege, Arbeitskleidung, Lernmaterialien, Prüfungsgebühren, Verpflegung und gegebenenfalls Betreuungskosten. Lass dir schriftlich bestätigen, welche Positionen der Betrieb, die Schule oder ein Förderträger übernimmt.

Eine persönliche Beispielrechnung solltest du mit deinen echten Zahlen erstellen, nicht mit allgemeinen Musterwerten. Addiere dein voraussichtliches Nettoentgelt und sichere Einnahmen. Ziehe Miete, Versicherungen, Fahrtkosten, Kinderbetreuung, Lernmittel und einen Notfallpuffer ab. Wenn das Ergebnis knapp ausfällt, verhandle vor Ausbildungsbeginn über Arbeitsumfang, Freistellung oder eine Förderung.

Auch die Frage, ob Bildungszeiten als Arbeitszeit zählen, gehört in die Vereinbarung. Hinweise zur Abstimmung bietet der Beitrag Weiterbildung als Arbeitszeit.

Vereinbarung mit Arbeitgebern und Einsatzplanung

Die wichtigste Verhandlung beginnt nicht mit der Bitte um einen einzelnen freien Tag, sondern mit einem konkreten Ausbildungsplan. Bring zum Gespräch Unterrichtstermine, voraussichtliche Praxiszeiten, Prüfungsphasen und deine gewünschte Wochenarbeitszeit mit. Je genauer dein Vorschlag ist, desto leichter kann die Pflegedienstleitung prüfen, ob er im Dienstplan umsetzbar ist.

Eine Pflegerin in blauer Arbeitskleidung und eine Frau in einem Business-Kostüm besprechen gemeinsam ein Dokument im Büro.

Eine mögliche Gesprächseröffnung lautet: „Ich möchte die Ausbildung zur Pflegefachperson berufsbegleitend absolvieren. Dafür brauche ich feste Zeiten für Schule und Praxis. Ich habe einen Vorschlag vorbereitet, der meine Arbeitskraft weiterhin einplant und gleichzeitig die Ausbildungsanforderungen einhält.“

Was in die Vereinbarung gehört

Halte mindestens folgende Punkte schriftlich fest:

  • Arbeitsumfang: Welche Wochenarbeitszeit gilt während Theorie- und Praxisphasen?
  • Dienstplanung: Wie früh erhältst du den Dienstplan, und wie werden Änderungen kommuniziert?
  • Freistellung: Welche Unterrichts- und Prüfungstermine werden freigestellt?
  • Überstunden: Wann dürfen Mehrstunden angeordnet werden, und wie werden sie ausgeglichen?
  • Praxisanleitung: Wer ist für deine Anleitung zuständig, und wie werden Lernziele dokumentiert?
  • Krisenregelung: Was passiert bei Personalausfällen, Krankheit oder verschobenen Unterrichtsterminen?

Vermeide mündliche Zusagen wie „Das bekommen wir schon hin“. Sie helfen dir im Alltag wenig, wenn später unterschiedliche Vorstellungen über Dienste oder Freistellung bestehen. Vereinbare außerdem ein regelmäßiges Auswertungsgespräch, damit Probleme gelöst werden, bevor sie sich über mehrere Dienstpläne hinweg aufbauen.

P1-Medical kann für Pflegekräfte ein Modell mit individueller Dienstplan-Mitgestaltung, vertraglich fixierter Netto-Garantie und planbaren Einsätzen prüfen. Als Arbeitnehmerüberlassungspartner kann das Unternehmen Einrichtungen bei der Personalplanung entlasten und Beschäftigten einen Rahmen bieten, in dem Arbeitszeiten und Ausbildungsanforderungen besser abgestimmt werden. Ob dieses Modell passt, hängt von deinem Vertrag, der Einsatzstelle und dem Ausbildungsplan ab.

Das folgende Video kann als Gesprächsanstoß dienen, wenn du Arbeitszeit und berufliche Entwicklung gemeinsam mit deinem Arbeitgeber besprechen möchtest:

Für Kliniken und Pflegeeinrichtungen lohnt sich eine feste interne Zuständigkeit. Eine Person aus Personalabteilung, Pflegemanagement oder Praxisanleitung sollte den Ausbildungsfortschritt begleiten. So landen Fragen nicht jedes Mal bei einer anderen Stelle, und du erhältst schneller verbindliche Antworten.

Abschluss und Handlungsaufruf

Eine berufsbegleitende Ausbildung Pflege ist machbar, wenn du sie wie ein längerfristiges Arbeits- und Lebensprojekt planst. Der gesetzliche Teilzeitrahmen schafft Möglichkeiten, die Stundenstruktur bleibt verbindlich und dein Erfolg hängt stark davon ab, ob Schule, Praxispartner und Arbeitgeber an einem gemeinsamen Plan arbeiten.

Nutze diese Checkliste für die nächsten Schritte:

  • Voraussetzungen prüfen: Schulabschluss, gesundheitliche Eignung, Führungszeugnis und Anerkennungen klären.
  • Modell auswählen: Zeitraummodell, Teilzeitmodell oder Kooperationsmodell anhand deines Dienstplans vergleichen.
  • Gespräch führen: Unterricht, Praxis, Freistellung und Überstunden schriftlich mit dem Arbeitgeber vereinbaren.
  • Finanzen sichern: Ausbildungsentgelt, mögliche Förderung, Fahrtkosten und private Fixkosten gegenüberstellen.
  • Lernplan starten: Kalender, Prüfungsordner und feste Erholungszeiten vor Ausbildungsbeginn einrichten.

Warte nicht, bis dein Dienstplan zufällig eine passende Lücke bietet. Vereinbare ein persönliches Informationsgespräch mit P1-Medical, lass deine berufliche Situation prüfen und kläre, welches Arbeitsmodell zu deinen Ausbildungszeiten passt. So wird aus einem guten Vorsatz ein belastbarer nächster Schritt.


Personal 1 Personalservice GmbH unterstützt Pflegefachkräfte mit planbaren Einsätzen, individuell mitgestaltbaren Dienstplänen und passenden Arbeitsmodellen für die berufsbegleitende Entwicklung. Besuche Personal 1 Personalservice GmbH, vereinbare ein unverbindliches Gespräch und kläre, wie dein nächster Ausbildungs- und Karriereschritt praktisch umgesetzt werden kann.