Es ist 5:30 Uhr, dein Handy vibriert schon vor dem Wecker. Auf der Station fehlt wieder jemand, dein Frei steht zur Diskussion und dein Lohn am Monatsende spiegelt nicht wider, was du täglich verantwortest. Genau in diesem Moment stellen sich viele examinierte Kräfte die Frage, ob Altenpfleger Zeitarbeit mehr Geld, mehr Einfluss auf den Dienstplan und mehr Abstand zu festgefahrenen Strukturen bringen kann. Die ehrliche Antwort lautet: Sie kann das, aber nur unter klaren Bedingungen. Etwa bei p1medical als spezialisiertem Personaldienstleister für Pflege erhältst du eine Festanstellung in der Arbeitnehmerüberlassung statt loser Einsätze, mit planbaren Modellen und Beratung vor Ort.
Inhaltsverzeichnis
- Warum sich Altenpfleger heute mit Zeitarbeit beschäftigen
- So funktioniert Zeitarbeit in der Altenpflege
- Classic-Modell und 17/13-Modell im Vergleich
- Vorteile und Risiken der Zeitarbeit in der Pflege
- Wie groß Zeitarbeit in der Altenpflege wirklich ist
- Worauf du bei der Wahl des Personaldalkers achten solltest
- Dein nächster Schritt in die Pflege-Zeitarbeit
Warum sich Altenpfleger heute mit Zeitarbeit beschäftigen
Du liebst die Arbeit mit Bewohnerinnen und Bewohnern. Du kennst Demenzversorgung, Behandlungspflege und die ruhigen Handgriffe, die im Frühdienst Sicherheit geben. Was dich mürbe macht, ist nicht die Pflege, sondern das Drumherum. Einspringen aus dem Frei, Dienstpläne auf Zuruf und ein Team, das seit Monaten unterbesetzt arbeitet.
Viele examinierte Altenpflegerinnen und Altenpfleger, mit denen wir sprechen, beschreiben dieselbe Situation. Sie wollen nicht kündigen und ins Leere springen. Sie wollen prüfen, ob Altenpfleger Zeitarbeit ihnen Luft verschafft, ohne die Sicherheit eines Arbeitsvertrags zu verlieren.

Was du realistisch erwarten darfst
Zeitarbeit ändert nicht die Pflege selbst. Eine unterbesetzte Station bleibt herausfordernd, Nacht- und Wochenenddienste bleiben Schichtarbeit. Was sich ändert, ist dein Hebel. Du verhandelst Arbeitszeit, Einsatzort und Einsatzdauer vorab mit dem Personaldienstleister. Du sagst, welche Distanzen du fährst, welche Wohnbereiche zu dir passen und wann du frei brauchst.
Gleichzeitig bleibt die Nachfrage nach dir hoch. Die Bundesagentur für Arbeit bestätigt einen erheblichen Fachkräftemangel, und die berufsspezifische Arbeitslosenquote lag 2025 bei lediglich 1,1 Prozent, wie die Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit zu Pflegeberufen zeigen. Das stärkt deine Verhandlungsposition, macht Zeitarbeit aber nicht automatisch richtig.
Wann Festanstellung die bessere Wahl bleibt
Brauchst du ein festes Team, kurze Wege und jahrelange Kontinuität mit denselben Bewohnerinnen und Bewohnern, dann passt eine gute Direktanstellung oft besser. Willst du dagegen raus aus einer belastenden Einrichtung, verschiedene Häuser kennenlernen und deine Dienste stärker mitbestimmen, kann Zeitarbeit sinnvoll sein.
Zeitarbeit ist keine Flucht aus der Pflege. Sie ist ein Werkzeug, um deine Bedingungen neu zu sortieren.
Stelle dir deshalb eine klare Frage: Suchst du vor allem mehr Gehalt, mehr Planbarkeit oder mehr Abstand? Deine Antwort entscheidet später auch über das passende Arbeitszeitmodell. Wer nur weg will, ohne zu wissen wovon, landet schnell im nächsten unpassenden Einsatz.
So funktioniert Zeitarbeit in der Altenpflege
Das Prinzip ist einfach, sobald du das Dreieck kennst. Du schließt deinen Arbeitsvertrag mit dem Personaldienstleister. Dieser überlässt dich zeitweise an ein Pflegeheim, eine Klinik oder einen ambulanten Dienst. Dort arbeitest du im Team vor Ort, dein Arbeitgeber bleibt aber der Dienstleister. Er zahlt dein Gehalt, führt Sozialbeiträge ab und bleibt Ansprechpartner für Urlaub, Krankheit und Dienstplanwünsche.
Die folgende Grafik zeigt, wie diese drei Rollen zusammenhängen.

Die zwei Regeln, die du kennen musst
Erstens gilt die Überlassungshöchstdauer. Nach § 1 Abs. 1b AÜG darfst du grundsätzlich nicht länger als 18 aufeinanderfolgende Monate an denselben Entleiher überlassen werden. Die Frist hängt an dir als Person und am konkreten Einsatzbetrieb. Ein interner Wechsel im Verbund löscht sie nicht automatisch.
Zweitens gilt der Gleichstellungsgrundsatz nach § 8 AÜG. Du sollst grundsätzlich die wesentlichen Arbeitsbedingungen einschließlich Entgelt erhalten, die für vergleichbare Beschäftigte im Einsatzbetrieb gelten. Beim Entgelt kann ein einschlägiger Tarifvertrag Abweichungen regeln. Prüfe deshalb Tarifbindung, Zuschläge und übertarifliche Bestandteile schriftlich, nicht nur im Gespräch.
Wie der Ablauf vom Vertrag bis zur Abrechnung im Detail aussieht, erklärt die Seite zur Arbeitnehmerüberlassung in der Praxis. Nutze sie als Vorbereitung für dein Erstgespräch.
Typische Vertragsbestandteile in der Pflege-Zeitarbeit
| Baustein | Bedeutung für dich |
|---|---|
| Grundgehalt und Zulagen | Legt fest, was sicher jeden Monat ankommt und was von Diensten abhängt |
| Schicht- und Wochenendzuschläge | Entscheidend in der stationären Pflege mit Nacht- und Feiertagsdiensten |
| Arbeitszeitkonto | Regelt, wie Plus- und Minusstunden zwischen Einsätzen verrechnet werden |
| Urlaub und Freizeitausgleich | Zeigt, ob Erholung planbar ist oder nur nach Bedarf gewährt wird |
| Fahrt- und Übernachtungskosten | Wichtig bei überregionalen Einsätzen, muss vorab geklärt sein |
| Einsatzdauer und Übernahme | Bestimmt Vorlauf, Verlängerung und ob ein Wechsel zum Einsatzbetrieb möglich ist |
Frag bei jedem Punkt nach konkreten Formulierungen. Vage Zusagen zu Wunschdiensten oder Kilometergeld helfen dir im Streitfall nicht. Seriöse Anbieter legen dir das vor der Unterschrift offen hin.
Classic-Modell und 17/13-Modell im Vergleich
Die Modellwahl ist keine Gehaltsfrage allein. Sie entscheidet, wie dein Monat aussieht, wie oft du zu Hause bist und wie gut du Familie, Erholung und Dienste unter einen Hut bekommst. Bei p1medical stehen mit Classic-Modell und 17/13-Modell zwei klar unterschiedliche Wege zur Auswahl.
Die Übersicht unten stellt Arbeitszeit, Vergütung und Planung direkt gegenüber.

Classic-Modell für ruhigen Rhythmus
Im Classic-Modell arbeitest du mit einer 35-Stunden-Woche und übertariflichem Gehalt. Dein Monat folgt einem verlässlichen Takt, Dienste lassen sich besser um Kita, Schule oder pflegebedürftige Angehörige bauen. Das Modell passt, wenn du regional bleiben willst, feste freie Tage brauchst und ein gleichmäßiges Einkommen bevorzugst.
17/13-Modell für gebündelte Freizeit
Beim 17/13-Modell arbeitest du 17 Tage in einem Einsatzblock und hast anschließend 13 Tage frei. Du fährst dafür häufiger überregional und übernachtest gegebenenfalls am Einsatzort. Im Gegenzug erhältst du lange Erholungsphasen am Stück und kannst Zuschläge aus intensiven Belastungsphasen mitnehmen. Das Modell passt, wenn du mobil bist, keine tägliche Rückkehr brauchst und Freizeit lieber gebündelt als verteilt genießt.
Im Video siehst du, wie Pflegekräfte die Modelle im Alltag erleben.
Classic- und 17/13-Modell auf einen Blick
| Kriterium | Classic-Modell | 17/13-Modell |
|---|---|---|
| Arbeitszeit | 35 Stunden pro Woche | 17 Tage arbeiten, 13 Tage frei |
| Vergütung | Fester Monatslohn, übertariflich | Monatslohn plus höhere Zuschlagspotenziale im Block |
| Planung | Fester Dienstplan, regional gut planbar | Flexible Einsätze, oft überregional |
| Urlaub | Regelmäßig verteilt | Lange Frei-Blöcke zusätzlich zum Urlaub |
| Netto-Garantie | Vertraglich fixierbar | Vertraglich fixierbar |
| Dienstwagen | Option je nach Einsatz | Option besonders bei Reiseeinsätzen sinnvoll |
Meine klare Empfehlung: Wähle nicht nach dem höchsten Brutto auf dem Papier. Rechne Netto, Fahrtzeit, Übernachtungen und echte freie Tage zusammen. Eltern mit Schulkindern fahren mit Classic meist besser. Mobile Kräfte ohne enge Alltagsbindung nutzen 17/13 oft konsequenter.
Vorteile und Risiken der Zeitarbeit in der Pflege
Ich sage es Bewerbenden offen: Altenpfleger Zeitarbeit lohnt sich, wenn du die Vorteile aktiv nutzt und die Nachteile bewusst akzeptierst. Wer nur das Gehalt sieht, wird an wechselnden Teams und Fahrtwegen scheitern.
Die Gegenüberstellung macht den Trade-off sichtbar.

Was für dich spricht
- Überdurchschnittliche Vergütung: Übertarifliche Bezahlung und Zuschläge können dein Netto spürbar heben, Details findest du zur Vergütung in der Pflege-Zeitarbeit.
- Mitsprache beim Dienstplan: Du stimmst Einsatzort, Schichttyp und Dauer vorab ab, statt Lücken füllen zu müssen.
- Breitere Erfahrung: Stationäre, ambulante und klinische Settings schärfen deine Kompetenz in Grundpflege, Behandlungspflege und Demenzversorgung.
- Abstand ohne Berufsaufgabe: Du verlässt eine belastende Einrichtung, nicht deinen Beruf.
Was du ehrlich einrechnen musst
Wechselnde Teams verlangen schnelle Einarbeitung und sicheres Auftreten. Du wirst nicht überall sofort zum Stammteam gehören. Längere Anfahrten und kurze Vorlaufzeiten kommen vor, besonders bei Ausfallvertretungen. Manche Anbieter arbeiten ohne klare Tarifbindung oder mit undurchsichtigen Arbeitszeitkonten. Genau dort trennt sich Qualität.
Realitätscheck: Bitte den Anbieter, dir einen Beispielmonat mit Diensten, Zuschlägen, Fahrtkosten und Netto schriftlich durchzurechnen. Wer ausweicht, liefert dir die Antwort schon.
Entschärfen kannst du vieles durch Wahl des Dienstleisters, feste Ansprechpartner und saubere Einsatzprofile. Akzeptieren musst du Mobilität und Veränderung. Wenn du beides ablehnst, ist Zeitarbeit trotz höherem Gehalt das falsche Modell für dich.
Wie groß Zeitarbeit in der Altenpflege wirklich ist
In der öffentlichen Debatte klingt Zeitarbeit oft wie ein Massenphänomen. Die Zahlen erzählen eine andere, nüchterne Geschichte. 2022 arbeiteten von 1.747.816 Personen in Pflegeberufen insgesamt 42.206 als Zeitarbeitskräfte, das entspricht 2,4 %, wie aus der Stellungnahme mit Daten der Bundesagentur für Arbeit zur Pflege hervorgeht. Für die Altenpflege allein lag der Anteil noch niedriger und deutlich unter 2 %.
Auch aktuell bleibt das Bild klein. 2025 waren rund 1,8 Millionen Pflegekräfte sozialversicherungspflichtig beschäftigt, davon etwa 32.000 in Leiharbeit, also knapp 2 Prozent, laut Bericht der Bundesagentur zur Arbeitsmarktsituation in Pflegeberufen. Gleichzeitig sank ihre Zahl gegenüber dem Vorjahr um 5.000 beziehungsweise 14 Prozent.
Warum Stellenanteil und Beschäftigtenanteil auseinanderfallen
Auffällig ist der Kontrast: 18 Prozent der gemeldeten Pflege-Stellen kamen von Zeitarbeitsunternehmen, während nur rund 2 Prozent der Beschäftigten über Zeitarbeit arbeiteten. Das ist kein Widerspruch. Es zeigt, wie schwer Stellen zu besetzen sind und wie intensiv Dienstleister suchen, weil Einrichtungen kurzfristig examinierte Kräfte brauchen.
Warum der Bedarf strukturell bleibt, zeigen die älteren Pflegedaten. Zwischen 2009 und 2019 stieg die Zahl der Pflege- und Betreuungskräfte von rund 679.000 auf 954.000 Personen, ein Zuwachs von 40 %, so die Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes zur Pflege. Gleichzeitig arbeiteten 65 % in Teilzeit oder geringfügiger Beschäftigung. Dienstpläne werden dadurch fragiler, Ausfälle schwerer aufzufangen.
Für Einrichtungen bedeutet das, Zeitarbeit bleibt ein Instrument für kurzfristige Ausfälle, saisonale Spitzen und planbare Vertretungen, auch als Teil weiter gedachter Ansätze gegen den Pflegenotstand. Für dich bedeutet sinkende Gesamtzahl nicht weniger Chancen. Sie bedeutet selektivere Einsätze, bei denen Qualifikation, Schichttauglichkeit und Erfahrung in Behandlungspflege oder Demenzversorgung stärker zählen.
Worauf du bei der Wahl des Personaldalkers achten solltest
Der Anbieter entscheidet, ob Zeitarbeit für dich funktioniert. Nimm das Erstgespräch wie ein Bewerbungsgespräch in die andere Richtung. Du prüfst den Dienstleister, nicht nur er dich.
Fragen, die du immer stellen solltest
- Tarif und Gehalt: Welcher Tarif gilt, was ist übertariflich, und ist eine vertraglich fixierte Netto-Garantie möglich?
- Dienstplan-Mitsprache: Kannst du Einsätze ablehnen, Wohnortgrenzen festlegen und Wunschfrei verbindlich eintragen?
- Kosten bei Reiseeinsätzen: Werden Übernachtungen vollständig übernommen, gibt es Dienstwagen mit Tankkarte zur Privatnutzung oder Fahrtkostenzuschuss?
- Urlaub und Arbeitszeitkonto: Wie viel Urlaub steht im Vertrag und was passiert mit Stunden zwischen Einsätzen?
- Fortbildung: Zählen Weiterbildungen als Arbeitszeit und gibt es strukturierte Angebote statt loser Versprechen?
- Übernahmeoption: Darf dich eine Einrichtung nach einem Einsatz übernehmen und zu welchen Bedingungen?
Bei Personal 1 Personalservice GmbH beziehungsweise p1medical gehören zum Angebot unter anderem eine vertraglich fixierte Netto-Garantie, Dienstwagen-Option, vollständig übernommene Übernachtungskosten und praxisnahe E-Learning-Fortbildungen über den P1-Pflegecampus. Das ist ein Beispiel dafür, wie Zusatzleistungen konkret aussehen sollten, statt nur als Schlagworte zu stehen. Woran du gute Arbeitgeberqualität sonst erkennst, fasst die Seite zum Arbeitgeber in der Pflege im Check zusammen.
Warnsignale im Gespräch
Achte auf ausweichende Antworten zum Arbeitszeitkonto, Druck zur schnellen Unterschrift oder Gehaltsangaben nur als „bis zu“-Werte ohne Beispielrechnung. Auch fehlende feste Ansprechpartner sind ein Problem, weil du bei Dienstplanfragen nicht in einer Hotline landen willst.
Ein seriöser Anbieter sagt dir auch, für wen Zeitarbeit nicht passt. Schönfärberei ist kein Qualitätsmerkmal.
Nutze das erste Telefonat für drei Szenarien. Frag, was bei Krankheit im Einsatz passiert. Frag, was geschieht, wenn ein Haus nicht zu dir passt. Frag, wie ein Wechsel vom 17/13-Modell zu Classic ablaufen würde. Klare Antworten auf unbequeme Fragen sagen mehr als jede Hochglanzbroschüre.
Dein nächster Schritt in die Pflege-Zeitarbeit
Du musst heute keine Lebensentscheidung treffen. Du brauchst eine saubere Entscheidungsgrundlage. Halte fest, was dich aktuell belastet, welche Dienste du leisten willst und wie mobil du wirklich bist. Daraus ergibt sich fast von selbst, ob Classic oder 17/13 zu dir passt.
Halte für ein Erstgespräch Lebenslauf, Examensurkunde und Nachweise über Fortbildungen bereit. Notiere Wunschdienste, maximale Fahrstrecke und Zeiträume, in denen du nicht verfügbar bist. Je präziser du bist, desto besser kann ein Dienstleister passende Einsätze in stationärer oder ambulanter Pflege disponieren.
Ein unverbindliches Informationsgespräch ist der sinnvollste Einstieg. Du prüfst Gehalt, Modell und Einsatzregionen, ohne zu kündigen. So gehst du vor, wenn du dich konkret für Zeitarbeit in der Pflege bewerben willst. Lass dir dort auch durchrechnen, wie sich Urlaub, Zuschläge und Fahrtkosten in deinem Fall auswirken.
P1-Medical begleitet Pflege- und pädagogische Fachkräfte persönlich an Standorten in Baden-Baden, Stuttgart, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Frankfurt und Leipzig. Das hilft, weil du Ansprechpartner vor Ort hast und Einsätze von wenigen Wochen bis zur gesetzlichen Höchstdauer mit Mitsprache und Übernahmeoption planen kannst.
Meine Empfehlung ist direkt: Wenn du examiniert bist, mobil denken kannst und deine Bedingungen selbst setzen willst, prüfe Altenpfleger Zeitarbeit ernsthaft. Wenn du feste Teamzugehörigkeit über alles stellst, suche gezielt eine bessere Festanstellung. Beides ist legitim. Entscheidend ist, dass du bewusst wählst statt weiter nur zu funktionieren.
Du willst wissen, ob Classic oder 17/13 zu deinem Leben passt und was du als examinierte Pflegefachkraft in der Arbeitnehmerüberlassung realistisch verdienen kannst? Dann sprich direkt mit Personal 1 Personalservice GmbH, sichere dir ein unverbindliches Informationsgespräch und erhalte ein Angebot, das zu deiner Qualifikation, deiner Region und deinem gewünschten Dienstplan passt.