Du hast gerade Übergabe, das Telefon klingelt, eine Kollegin wartet auf die Medikamentenliste und trotzdem übernimmt eine dominante Kollegin jedes Gespräch. Sie unterbricht dich, korrigiert dich vor anderen und verteilt Aufgaben, als wäre sie die Stationsleitung. Du gehst aus dem Dienst mit dem Gefühl, fachlich weniger zu können, obwohl du genau weißt, dass das Problem nicht deine Kompetenz ist.
Durchsetzen gegen dominante Kollegen bedeutet im Pflege- und pädagogischen Alltag nicht, lauter zu werden. Es bedeutet, Verhalten klar zu benennen, die eigene Grenze zu schützen und den professionellen Weg einzuhalten. Gerade dort, wo Zeitdruck, Schichtwechsel und fließende Hierarchien den Ton bestimmen, brauchst du keine perfekte Schlagfertigkeit. Du brauchst einen ruhigen Plan, konkrete Sätze und den Mut, früh zu handeln.
Inhaltsverzeichnis
- Warum dominante Kollegen im Pflegealltag zum Problem werden
- Selbstwahrnehmung und Kommunikationstechniken für mehr Souveränität
- Grenzen setzen und Gespräche deeskalieren
- Dokumentation und Eskalation an Vorgesetzte oder HR
- Besonderheiten in Pflege- und pädagogischen Settings
- Dein Weg zu einem besseren Arbeitsumfeld
Warum dominante Kollegen im Pflegealltag zum Problem werden
Die Übergabe beginnt. Du berichtest über eine Patientin, die nachts unruhig war und deren Schmerzmedikation angepasst werden muss. Noch bevor du den Satz beendest, fällt dir eine erfahrene Kollegin ins Wort. Sie korrigiert eine Nebensächlichkeit, spricht selbst weiter und entscheidet anschließend, welche Informationen angeblich wichtig sind. Als du später nachfragst, warum eine Aufgabe im Dienstplan anders verteilt wurde, sagt sie vor dem Team: „Das müsstest du eigentlich wissen.“
Solche Situationen wirken zunächst klein. Eine Unterbrechung lässt sich als Stress erklären, ein scharfer Kommentar als schlechte Stimmung. Problematisch wird es, wenn sich das Muster wiederholt und du systematisch weniger Raum bekommst. Dann leidet nicht nur dein Wohlbefinden. Informationen gehen unter, Verantwortlichkeiten verschwimmen und die Versorgung kann unübersichtlich werden.

Dominanz zeigt sich oft indirekt
Dominante Kolleginnen und Kollegen treten nicht immer laut oder offen aggressiv auf. In der Pflege kann sich das Verhalten durch ständige Unterbrechungen bei der Übergabe, demonstratives Seufzen, das Übergehen deiner Einschätzung oder die einseitige Verteilung unbeliebter Tätigkeiten zeigen. In pädagogischen Teams passiert es häufig, dass eine Fachkraft deine Beobachtung abwertet, deine Methode vor Eltern infrage stellt oder Entscheidungen informell an sich zieht.
Auch der Dienstplan kann zum Machtinstrument werden. Du erfährst Änderungen spät, wirst bei Absprachen nicht einbezogen oder bekommst regelmäßig Aufgaben, die andere ablehnen. Einzelne Vorfälle sind noch kein Beweis für Mobbing. Entscheidend sind Wiederholung, Zielrichtung und Wirkung.
Die Informationen zum Thema Mobbing am Arbeitsplatz helfen dir, Konflikt, unprofessionelles Verhalten und systematische Schikane voneinander zu unterscheiden. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes beschreibt Mobbing als wiederholtes und regelmäßiges psychisches Gewaltverhalten, etwa durch Schikanieren, Anfeinden, Beleidigen, Benachteiligen, Ausgrenzen oder Isolieren (Definition der Antidiskriminierungsstelle).
Wann du nicht mehr abwarten solltest
Für die Einordnung werden in Fachquellen häufig feindselige Handlungen genannt, die mindestens einmal pro Woche über mehr als sechs Monate auftreten. Auch horizontales Mobbing unter Kolleginnen und Kollegen zählt dazu, wenn Ausgrenzung oder Abwertung auf derselben Hierarchieebene stattfindet (Einordnung von Mobbing am Arbeitsplatz).
Du musst aber nicht erst eine bestimmte Schwelle abwarten, bevor du dich schützt. Wenn du vor Patientinnen, Bewohnern, Kindern oder Eltern herabgesetzt wirst, wenn sicherheitsrelevante Informationen bewusst zurückgehalten werden oder wenn du Angst vor jedem Dienst hast, ist der Zeitpunkt zum Handeln bereits da.
Praktische Regel: Bewerte nicht die Persönlichkeit der Kollegin. Beschreibe das konkrete Verhalten, seine Wiederholung und die Folgen für deine Arbeit.
Selbstwahrnehmung und Kommunikationstechniken für mehr Souveränität
Bevor du eine dominante Person ansprichst, stabilisierst du deine eigene Position. Das klingt nach einem inneren Thema, ist aber im Dienst unmittelbar sichtbar. Wer nervös wird, spricht oft schneller, lächelt beschwichtigend, rechtfertigt sich zu ausführlich oder zieht den Satz am Ende nach oben. Genau diese Signale laden andere dazu ein, weiter zu übernehmen.
Stell dich bei wichtigen Gesprächen bewusst aufrecht hin, beide Füße fest auf dem Boden. Halte Blickkontakt, ohne zu starren, und sprich langsamer als sonst. Ein ruhiger Satz wirkt stärker als eine lange Erklärung.

Vier Werkzeuge für die nächste Übergabe
Körpersprache bewusst nutzen: Beende deine Bewegung, wende dich der Person zu und sprich erst dann weiter. Wenn du Unterlagen sortierst oder weggehst, während du deine Grenze formulierst, verliert dein Satz an Gewicht.
Stimmlage kontrollieren: Senke am Satzende die Stimme leicht und setze Pausen. Sag nicht: „Könnte ich vielleicht noch kurz ausreden?“ Sag: „Ich beende zuerst meine Übergabe.“
Klare Wortwahl: Entferne Weichmacher wie „eigentlich“, „vielleicht“ und „nur“. Aus „Ich wollte nur kurz sagen, dass ich die Dokumentation noch machen müsste“ wird: „Ich dokumentiere diesen Vorgang nach der Versorgung.“
Selbstreflexion: Frag dich nach dem Dienst, was genau passiert ist. Was wurde gesagt, wer war dabei und wie hast du reagiert? Diese kurze Prüfung trennt einen sachlichen Konflikt von einem Muster und bereitet dich auf ein Gespräch vor.
Die Ich-Botschaft funktioniert, weil sie Beobachtung und Grenze verbindet, ohne die andere Person psychologisch zu bewerten. Ein brauchbares Muster lautet: „Ich nehme wahr, dass du mich bei der Übergabe mehrfach unterbrichst. Ich möchte die Information vollständig weitergeben. Bitte lass mich ausreden, danach kannst du ergänzen.“
Weitere Sätze, die im Stationsalltag funktionieren:
- „Ich höre deinen Einwand. Ich beende zuerst meinen Bericht.“
- „Bitte sprich mit mir über die Aufgabe, nicht abwertend über meine Person.“
- „Für diese Entscheidung ist die zuständige Leitung verantwortlich. Ich halte mich an die vereinbarte Zuständigkeit.“
- „Ich bespreche das gern, aber nicht vor Patientinnen und Patienten.“
- „Ich brauche eine klare Absprache, wer die Dokumentation übernimmt.“
Wenn dein Gegenüber provoziert, antworte nicht auf jede Nebenbemerkung. Wiederhole deine Kernbotschaft in ähnlichen Worten. Diese Technik wirkt unspektakulär, verhindert aber, dass du in eine Verteidigungsschleife gerätst. Weitere Deeskalationstechniken für den Berufsalltag können dir helfen, Körpersprache, Sprache und Abstand bewusst einzusetzen.
Grenzen setzen und Gespräche deeskalieren
Eine Grenze besteht nicht darin, dass du der anderen Person vorschreibst, was sie fühlen soll. Eine Grenze beschreibt, welches Verhalten du akzeptierst und was du tust, wenn es nicht aufhört. Im Klinikalltag muss das kurz, sachlich und sofort verständlich sein.
Beginne mit der Situation. „Du hast mich gerade vor dem Team unterbrochen.“ Danach folgt die Wirkung oder der fachliche Bezug: „So kann ich die relevanten Informationen nicht vollständig übergeben.“ Zum Schluss kommt die konkrete Aufforderung: „Lass mich bitte ausreden.“
Reagiere auf typische Situationen
Bei der Medikamentenausgabe sagt eine Kollegin vor anderen: „Du bist aber langsam.“ Antworte: „Ich arbeite die Verordnung sorgfältig ab. Kommentare über mein Tempo helfen hier nicht. Wenn du einen fachlichen Hinweis hast, formuliere ihn bitte konkret.“
Wenn dir jemand eine Aufgabe zuschiebt, die nicht abgesprochen ist, sag: „Ich habe aktuell die Versorgung in Zimmern übernommen. Ich kläre die zusätzliche Aufgabe mit der Leitung, bevor ich meine Prioritäten ändere.“ Damit verweigerst du nicht die Zusammenarbeit. Du stellst klar, dass Prioritäten nicht durch Zuruf und Druck entstehen.
Bei der Dokumentation kann eine Kollegin deine Einträge ungefragt verändern. Formuliere: „Wenn dir an der Dokumentation etwas auffällt, besprechen wir die konkrete Stelle gemeinsam. Änderungen müssen nachvollziehbar und fachlich begründet sein.“
Bleib bei Verhalten und Auftrag
Vermeide Sätze wie „Du bist immer manipulativ“ oder „Mit dir kann niemand arbeiten“. Solche Bewertungen verschieben das Gespräch auf die Persönlichkeit und geben dem Gegenüber eine einfache Angriffsfläche. Beschreibe stattdessen den beobachtbaren Vorgang, den Zeitpunkt und den Arbeitsbezug.
Wenn die Kollegin lauter wird, senkst du dein Tempo. Atme einmal bewusst aus, lass eine Pause entstehen und sage: „Ich führe dieses Gespräch weiter, wenn wir sachlich miteinander sprechen.“ Wird der Ton beleidigend, beendest du die Situation: „Ich gehe jetzt zurück zur Versorgung. Wir klären das später mit der Leitung.“
„Ruhig zu bleiben heißt nicht, alles hinzunehmen. Es heißt, dass du die Kontrolle über dein Verhalten behältst.“
Ein Gespräch unter vier Augen ist sinnvoll, wenn die Situation grundsätzlich lösbar erscheint. Wähle einen geschützten Raum und einen Zeitpunkt, an dem keine akute Versorgung drängt. Bei wiederholter Abwertung, Drohungen oder einem Machtgefälle solltest du nicht allein auf ein informelles Gespräch setzen. Hol dir Unterstützung und lass dich von Hinweisen zum Umgang mit einer belastenden Kollegin nicht davon abhalten, deine institutionellen Beschwerdewege zu nutzen.
Dokumentation und Eskalation an Vorgesetzte oder HR
Wenn direkte Gespräche nichts verändern, brauchst du belastbare Informationen statt allgemeiner Aussagen. „Sie behandelt mich schlecht“ ist verständlich, aber schwer zu prüfen. „Am Dienstag während der Übergabe unterbrach sie mich mehrfach, sagte vor drei anwesenden Kolleginnen, ich sei unfähig, und strich anschließend meine Zuständigkeit aus der Aufgabenliste“ ermöglicht eine sachliche Bewertung.
Was in dein Protokoll gehört
Führe die Dokumentation zeitnah und getrennt von der offiziellen Patientendokumentation. Notiere nur Tatsachen, keine Diagnosen über die Kollegin und keine Vermutungen über ihre Motive.
- Datum und Uhrzeit: Halte fest, wann der Vorfall stattgefunden hat.
- Exakter Wortlaut: Schreibe die verwendeten Worte so genau wie möglich auf.
- Zeugen benennen: Notiere, wer anwesend war und was diese Person tatsächlich wahrnehmen konnte.
- Auswirkungen auf die Arbeit: Beschreibe, ob eine Übergabe unvollständig blieb, eine Aufgabe unklar wurde oder die Zusammenarbeit beeinträchtigt war.
- Nachweis vorbereiten: Sammle relevante Dienstplanänderungen, Nachrichten oder Gesprächsnotizen datenschutzkonform und gib keine unnötigen Patientendaten weiter.
Die amtlichen Daten zeigen, warum du akute Vorfälle nicht kleinreden solltest. Für 2024 gaben in Deutschland 8 % der Befragten an, in den vergangenen zwölf Monaten (Cyber-)Mobbing, Schikane oder körperlicher Gewalt am Arbeitsplatz ausgesetzt gewesen zu sein; im letzten Monat berichteten 17 % von Beleidigungen oder Drohungen (Destatis-Daten und Einordnung im BMAS-Report). Bei den 16- bis 34-Jährigen lag der Jahreswert bei 10 %, ebenfalls laut dieser Quelle.
Nutze die richtigen Anlaufstellen
Sprich zuerst mit der direkten Führungskraft, sofern sie nicht selbst beteiligt ist. Die Bundesagentur für Arbeit nennt außerdem Betriebs- oder Personalrat als Anlaufstellen (Empfehlungen der Bundesagentur für Arbeit). In vielen Einrichtungen kommt die Personalabteilung hinzu. Bitte um einen Gesprächstermin, übergib eine geordnete Zusammenfassung und formuliere konkret, welche Abhilfe du erwartest.
Im deutschen Arbeitsrecht gibt es kein spezielles Anti-Mobbing-Gesetz. Deshalb greifen Betroffene auf allgemeine arbeitsrechtliche Schutz- und Beschwerdemöglichkeiten zurück. Nach § 85 Betriebsverfassungsgesetz muss der Betriebsrat Beschwerden entgegennehmen und, wenn er sie für berechtigt hält, beim Arbeitgeber auf Abhilfe hinwirken; bei Meinungsverschiedenheiten über die Berechtigung kann er die Einigungsstelle anrufen (§ 85 BetrVG).
Eine starre Frist lässt sich für jeden Konflikt nicht pauschal nennen. Warte trotzdem nicht ab. Bitte nach einem Gespräch um eine schriftliche Zusammenfassung der nächsten Schritte und führe dein Protokoll weiter. Unterstützung bei der Dokumentation in der Pflege kann dir helfen, Beobachtungen strukturiert und fachlich sauber festzuhalten.
Besonderheiten in Pflege- und pädagogischen Settings
In einer Klinik entscheidet oft der Zeitdruck, wer sich durchsetzt. Die Person, die am lautesten spricht oder am längsten im Team ist, übernimmt schnell informelle Führung. Das ist riskant, weil formale Zuständigkeiten dadurch nicht automatisch verschwinden.
Im Pflegeheim verstärken Schichtwechsel und unterschiedliche Qualifikationen die Reibung. In einer Wohngruppe können pädagogische Fachkräfte dagegen über Methoden, Nähe zu Bewohnern oder die Gestaltung des Tagesablaufs in Konkurrenz geraten. In Kita-Teams wird Dominanz häufig subtil sichtbar, etwa wenn eine Kollegin deine pädagogische Beobachtung vor Eltern abwertet oder Absprachen nur mit ausgewählten Teammitgliedern trifft.
Angepasste Strategien nach Arbeitsumfeld
| Arbeitsumfeld | Typische Belastung | Wirksamer Ansatz |
|---|---|---|
| Klinik und Station | Zeitdruck, Übergaben, klare Patientensicherheit | Fachliche Information zuerst vollständig sichern, Zuständigkeiten laut und sachlich bestätigen |
| Pflegeheim | Schichtwechsel, unterschiedliche Standards | Absprachen schriftlich nachvollziehbar festhalten und bei Unklarheit die verantwortliche Leitung einbeziehen |
| Kita und pädagogisches Team | Methodenstreit, Elternkontakte, informelle Gruppen | Beobachtung, pädagogisches Ziel und vereinbarte Konzeption trennen |
| Jugendhilfe und Wohngruppe | Emotionale Nähe, Krisen und wechselnde Rollen | Entscheidungen im Team reflektieren, Schutz und Zuständigkeit eindeutig dokumentieren |
In der Pflege hilft ein Satz wie: „Die Information betrifft die Patientensicherheit, deshalb beende ich die Übergabe.“ In einer pädagogischen Einrichtung passt eher: „Wir können die Methode diskutieren. Vor den Eltern stelle ich meine fachliche Arbeit nicht abwertend dar.“
Kollegiale Unterstützung richtig einsetzen
Suche nicht nur Verbündete, die deinen Ärger bestätigen. Bitte eine vertrauenswürdige Person, eine konkrete Situation zu schildern und zu sagen, was sie beobachtet hat. Eine moderierte kollegiale Fallberatung kann helfen, Muster zu erkennen und Lösungen zu entwickeln, ohne die betroffene Person zum Teamthema zu machen.
Für Einrichtungen gilt: Dominante Einzelpersonen sollten nicht durch informelle Macht wichtige Abläufe steuern. Leitungskräfte brauchen nachvollziehbare Zuständigkeiten, geschützte Gesprächsmöglichkeiten und eine Kultur, in der Rückmeldungen nicht als Illoyalität gelten. Gerade in medizinischen und pädagogischen Teams schützt klare Kommunikation nicht nur Mitarbeitende, sondern auch die Qualität der Betreuung.
Dein Weg zu einem besseren Arbeitsumfeld
Du musst dich nicht in einen Machtkampf hineinziehen lassen. Beobachte zuerst, was tatsächlich passiert, und prüfe deine eigene Wirkung. Sprich dann mit einer konkreten Ich-Botschaft über das Verhalten, setze eine klare Grenze und bleib beim Arbeitsauftrag. Verändert sich nichts, dokumentierst du die Vorfälle und nutzt Führungskraft, HR, Betriebsrat oder Personalrat.
Der aktuelle Mobbing-Report des BMAS basiert auf einer repräsentativen Befragung von über 5.000 Beschäftigten. 6,5 % der abhängig Erwerbstätigen berichteten, in den letzten sechs Monaten mindestens wöchentlich Mobbing durch Kolleginnen, Kollegen und/oder Vorgesetzte erlebt zu haben. Konkret nannten 4,4 % Mobbing durch Kolleginnen oder Kollegen und 3,5 % durch Vorgesetzte (BMAS-Mobbing-Report und Studienergebnisse). Das ist kein Grund zur Panik, aber ein klarer Grund, Grenzverletzungen ernst zu nehmen.
Wenn dein aktuelles Team dauerhaft ungesund bleibt, darfst du auch einen Wechsel prüfen. Ein besseres Arbeitsumfeld ist keine Belohnung für besonders anpassungsfähige Menschen. Es ist eine berechtigte Voraussetzung dafür, dass du fachlich konzentriert und menschlich gesund arbeiten kannst.
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